15 Jahre Netzwerk – ein Statement von Gründungsmitglied Reinhard Winter, Tübingen

Wir setzen unsere Netzwerk-Reihe fort mit einem Statement unseres Gründungsmitglieds Reinhard Winter. In den Anfangsjahren des Netzwerks hat er von 2007 bis 2013 mit der regelmäßigen Zusammenstellung und dem Versand von insgesamt 53 Newslettern für eine gute inhaltliche Basis zum Fachaustausch gesorgt.

1. Was hat mich 2005 zur Mit-Gründung des Netzwerks motiviert?

Eine gefühlte Unzufriedenheit über den unterentwickelten Zustand von Theorie und Praxis der Jungen- und Männergesundheit. Dazu kamen Kontakte zu interessanten Männern, die sich fachlich und persönlich mit Männergesundheiten beschäftigt haben, aber dabei nichts oder wenig miteinander zu tun hatten. Und die Lust am gemeinsamen Verändern und Entwickeln der Thematik.

2. Was hat sich seither im Bereich Jungen- und Männergesundheit verändert?

Gemessen am Stand vorher hat sich sehr viel verändert: Jungen- und Männergesundheit wurde fachlich und in Medien salonfähig, ein selbstverständliches Thema. Absolut gesehen hat sich allerdings nicht so viel entwickelt, viele Bereiche – etwa Medizin, Gesundheitsförderung, politische Verwaltung, Krankenkassen – sind noch fast gänzlich frei vom Reflektieren über Jungen- und Männergesundheiten.

3. Was hat sich für mich persönlich verändert durch mein Engagement für Jungen- und Männergesundheit?

Das Thema hat mich unbezahlt viel beschäftigt und immer wieder ein wenig zu meiner sozialen (ökonomischen) Gesundheit beigetragen. Ich gehe offensiver mit meinen eigenen Männergesundheitsthemen und -fragen um und bin mutiger dabei, auch andere Männer mit Gesundheitsthemen anzusprechen.

Dr. Reinhard Winter, SOWIT – Sozialwissenschaftliches Institut Tübingen

15 Jahre Netzwerk Jungen- und Männergesundheit – Online-Treffen Fr 6.11.2020 14:00 – 16:00, Anmeldung hier

15 Jahre Netzwerk – ein Statement von Gründungsmitglied Matthias Stiehler, Dresden

Wir beginnen heute eine kleine Reihe mit Statements von Gründungsmitgliedern des Netzwerks. Als erster hat uns Matthias Stiehler geantwortet. Wir hoffen, dass das schon mal Appetit auf den 6. November macht – und laden zur Kommentierung ein.

1. Was hat mich 2005 zur Mit-Gründung des Netzwerks motiviert?

Nachdem ich mich bereits in den Neunzigern in Dresden für das Thema Männergesundheit eingesetzt hatte und beispielsweise auch Männerwochenenden anbot, schien es mir 2001 mit Erscheinen des bundesdeutschen Frauengesundheitsberichts notwendig, auch einen vergleichbaren Männergesundheitsbericht zu fordern. In Absprache mit Klaus Hurrelmann gründete ich eine entsprechende Initiative, die bei einem Treffen im März 2002 in Bielefeld diese Forderung gegenüber der Bundesregierung öffentlich machte. Diese Forderung wurde abgelehnt. Positiv fand ich damals, dass sich aus der Initiative heraus die zuvor bereits bestehenden Netzwerke verstärkten und weitere Akteure auf der Bildfläche erschienen. In den folgenden drei, vier Jahren entstand dann offensichtlich das Bedürfnis, diese Netzwerke auf festeren Boden zu stellen. Es wurde die Deutsche Gesellschaft für Mann und Gesundheit (DGMG) gegründet, das Netzwerk Jungen- und Männergesundheit sowie die Stiftung Männergesundheit.

Mir war dabei wichtig, dass es zu einem regelmäßigen Austausch kommt, sich die handelnden Akteure besser kennenlernen, die Fachlichkeit vorangetrieben wird und auch Initiativen entstehen, die das Thema Männergesundheit stärker als zuvor in die Öffentlichkeit und die Politik bringen. Der besondere Reiz des Netzwerks Jungen- und Männergesundheit bestand in seiner sozialwissenschaftlichen Ausrichtung. Mir war zwar als Gründungsmitglied der DGMG auch wichtig, den Austausch zwischen Medizinern und Sozialwissenschaftlern zu fördern, aber dort war das Übergewicht der Ärzte gegeben.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der mir am Netzwerk Jungen- und Männergesundheit wichtig war, ist der fachliche Austausch, der nicht immer gleich zweckgerichtet ist. Das gab es sonst eigentlich nicht.

2. Was hat sich seither im Bereich Jungen- und Männergesundheit verändert?

Zu wenig. Das Anliegen, das Thema Jungen- und Männergesundheit stärker als zuvor in der Gesellschaft zu verankern, ist nur zum Teil aufgegangen. Jungen- und Männergesundheit scheint immer noch ein Randthema zu sein – insbesondere in der Politik. Andererseits müssen wir auch sehen, dass vor allem die unterschiedlichen Männergesundheitsberichte über die Jahre Aufmerksamkeit gebracht haben. Im allgemeinen Bewusstsein scheint mir Männergesundheit jedoch kaum verankert. Auch die alten Klischees werden medial immer weiter bemüht (Vorsorgemuffel, wenig auf ihre Gesundheit achtend) und ein geschlechtsspezifischer Blick bei der Konzeption von gesundheitsfördernden und präventiven Projekten gibt es noch zu selten.

Die Bretter sind weiterhin dick, die wir bohren müssen. Aber einige Bohrungen konnten wir schon anbringen.

3. Was hat sich für mich persönlich verändert durch mein Engagement für Jungen- und Männergesundheit?

Ich bin nicht nur in der Männergesundheit tätig, sondern leite auch Männergruppen und führe mit meiner Frau Paarberatungen durch. Hier ist mein Wissen über, aber auch meine Beschäftigung mit Männergesundheit hilfreich.

Für mich ist Männergesundheit immer auch ein Zugang zum „Mann an sich“ und seine gesellschaftliche Stellung. Für mich ist Männergesundheit auch politisches Engagement.

Das Wissen, das ich mir auf dem Weg erworben habe, kommt mir auch persönlich zugute. Ich gehe viel bewusster beispielsweise mit meiner Vorsorge um und ermahne mich zur Selbstachtsamkeit.

Dr. Matthias Stiehler, DIEG – Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft e.V.

15 Jahre Netzwerk Jungen- und Männergesundheit – Online-Treffen Fr 6.11.2020 14:00 – 16:00, Anmeldung hier

Bremen 30.10. – Jungen- und Männergesundheit in heterogenen Arbeitsfeldern

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Fortbildungsreihe: »Gesundheit konkret!« – Methoden, Austausch und Ideenentwicklung in der Gesundheitsförderung und Prävention

Jungen- und Männergesundheit – verstehen, ansprechen und voranbringen in heterogenen Arbeitsfeldern

Freitag 30. Oktober 2020, 10.00 bis 17.00 Uhr, etage° Bremen

mit Thomas Altgeld, LVG & AFS Niedersachsen

Themen der Fortbildung

  • Wie können Gesundheits- und Krankheitsverhalten, Risiko- und Schutzfaktoren von Jungen und Männern sowie die Zusammenhänge mit Geschlechterrollenerwartungen eingeordnet werden?
  • Was sind die Grundlagen erfolgreicher Gesundheitskommunikation?
  • Wie kann man oder frau in unterschiedlichen Arbeitsbereichen Gesundheit von Jungen und Männern zum Thema machen und ihre gesundheitlichen Ressourcen stärken?

„Gesundheit“ im BMFSFJ-Dossier „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“

Das kürzlich vorgestellte Dossier Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer in Deutschland, verfasst von Netzwerkmitglied Markus Theunert im Auftrag des BMFSFJ, enthält im Bereich „Lebenslagen“ – neben einer Bestandsaufnahme in den Bereichen Bildung und Berufswahl, Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Arbeitsteilung und Familienmodelle, Freiwilliges Engagement und Teilhabe, Kriminalität und Gewaltbetroffenheit – als Kapitel 3.4 „Gesundheit und Zufriedenheit“ (S. 54 – 73) auch einige Hinweise auf die Gesundheit von Jungen und Männern.

Traditionelle Männlichkeitsvorstellungen sind ein Gesundheitsrisiko. Diesen geschlechtsspezi­fischen Risiken muss auch geschlechtsspezi­fisch begegnet werden. (S. 54)

Dargestellt und reflektiert werden Geschlechterunterscheide bei Krankheiten, Todesursachen und Gesundheitskosten, meist auch geschnitten mit dem Sozialstatus.

Gesundheitsrisiken treffen bildungsferne Männer überdurchschnittlich. Aber auch die Risiken von gut integrierten Männern im Erwerbsalter werden leicht übersehen. (S. 54)

Neben Daten zu sportlicher Aktivität und Obstkonsum werden eingehend auch Belastungen und Unfallrisiken duch Erwerbsarbeit thematisiert. Eigene Abschnitte widmen sich der Jungengesundheit und der Gesundheit älterer Männer.

Der Übergang in den Ruhestand ist gerade für erwerbsorientierte Männer eine besondere Herausforderung. Viele meistern sie und finden in freiwilligem Engagement oder der Betreu­ung ihrer Enkelkinder neuen Sinn. (S. 54)

Die dem Gesundheitskapitel zugeordneten Praxisprojekte „meinTestgelände“ und „SKM-Männerberatung“ entfalten wohl auch Gesundheitsaspekte – dass hier aber keine Gesundheitsprojekte zu finden sind, zeigt aber auch den Umstand, dass Horizonte und Maßnahmen der Bundesregierung eine explizite Jungen- und Männergesundheitsförderung noch nicht substanziell integrieren. Dass Gewaltbetroffenheit und Gewaltschutz für Jungen und Männer einen Schwerpunkt darstellt ist dagegen sehr zu begrüßen.

Männerspezifische Ansätze in Prävention und Gesundheitsversorgung sind ebenso Mangelware wie männerspezifische Unterstützungs­- und Beratungsangebote für eine Vielzahl von Lebensfragen und ­-krisen. (S. 7)

Insgesamt gibt das Dossier einen guten Überblick und Einstieg in die Materie. Im Gesundheitskontext gefällt es gut, dass intersektionale Zusammenhänge und soziale Ungleichheit betont werden, und dass Männergesundheit und Selbstsorge stets zusammengedacht werden.

Sämtliche Gesundheitsfachperso­nen sollten besser darauf vorbereitet werden, Männergesundheit und männliche Selbstsorge zu fördern. (S. 97)

Im Bereich der Leitziele, Umsetzungsziele und Maßnahmen sind für die Jungen- und Männergesundheit künftig insbesondere zwei Bereiche interessant:

Umsetzungsziel 3.2: Gesundheitsfachpersonen und ­organisationen messen der Förderung von Männergesundheit und männlicher Selbstsorge in Forschung, Ausbildung und Praxis eine höhere Bedeutung zu. (zum Leitziel Nachhaltigkeit, S. 102)

Maßnahme 1.3 D: Stärkung intersektionaler Ansätze im Bereich der Gesundheitsstatistik, um bei der Analyse von relevanten Gesundheitsdeterminanten für Männer (soziales Milieu, Bildung, etc.) mehr in die Tiefe gehen zu können; dabei auch sexuellen Missbrauch bei Jungen erkennen und diesem vorbeugen (UBSKM). (zum Leitziel Vielfalt, S. 100)

Noch ein Jubiläum: 10 Jahre Bundesforum Männer

Am 4. November 2010 gründete sich das Bundesforum Männer als Interessenverband für Jungen, Männer und Väter und kann nun auf zehn Jahre gleichstellungspolitisches Engagement zurückblicken – wir gratulieren!

Bundesforum – was? … damit ging’s schon los: Wie nennen wir uns denn? Deutscher Männerrat war verpönt, man wollte nur ja nicht so tun, als sei man dem Frauenrat ebenbürtig… 15 Jahre zuvor hatte es mit Pfefferprinz – Männernetzwerk und Aktion e.V. schon einen bundesweiten Vernetzungsversuch gegeben, wobei ja schon der Name von einer alten Zeit erzählt… Immerhin: Etliche Männerbewegte, die damals aktiv waren, sind es heute noch und hatten auch bei der Bundesforum-Gründung die Finger im Spiel. Für mich ist eine unserer größten Stärken, von Anfang an auf gleichberechtigtes Miteinander von großen Verbänden und kleinen Netzwerken gesetzt zu haben – dies wirkt erfolgreich bis heute. (Stefan Beier)

Das Netzwerk Jungen- und Männergesundheit war Gründungsmitglied, stellte mit Stefan Beier ein langjähriges (Gründungs-) Vorstandsmitglied, mit Thomas Altgeld den aktuellen Vorstandsvorsitzenden und ist auch in den Fachgruppen des Bundesforums aktiv..

Das Bundesforum Männer ist eine Chance für Männer und Jungen, nicht alten Vorstellungen von Männlichkeit hinterherzulaufen: traditioneller Männlichkeit, die Augenhöhe scheut und lieber auf andere herabblickt. Gerade im Hinblick auf Gesundheit sind die überkommen Bilder vom „richtigen“ Mann ein „Leidbild“, das Lebensjahre und -qualität kostet. (Thomas Altgeld)

Zum Jubliläum hat das Bundesforum eine eigene Sonderseite geschaltet und präsentiert sich dort u.a. mit einem kurzen Spot.

Ein Jubiläumsmagazin bildet die Vielfalt der Mitglieder des Bundesforums ab, ihre Zusammenarbeit, aktuelle Arbeitszusammenhänge und die weiteren Perspektiven des Verbands. 

Unter dem Hashtag #10BFMaenner gibt es Infos über aktuelle Themen und Aktivitäten rund um das Jubiläum.

Das Bundesforum – gut für die Männergesundheit! Gesundheit ist ein wichtiges Gleichstellungsthema für Jungen und Männer. Deshalb freuen wir uns, wenn Gesundheitsaspekte im Bundesforum mit zum Thema werden oder in gemeinsame Aktivitäten münden. Wenn es um gute Arbeit, aktive Vaterschaft oder um Bildungs- und Teilhabechancen für Jungen geht, dann schwingt ja Gesundheit immer mit. Abgesehen davon: Sich im Bundesforum zu treffen und zu vernetzen ist auch gut für die soziale Gesundheit! Es ist schön, dass hier auch Platz für uns als offenes, niederschwellig organisiertes Netzwerk ist. (Gunter Neubauer)

15 Jahre Netzwerk Jungen- und Männergesundheit – Online-Treffen Fr 6.11.2020 14:00 – 16:00

Liebe Netzwerkerinnen und Netzwerker,

unser Netzwerk Jungen- und Männergesundheit hat sich vor 15 Jahren, am Montag 7. November 2005 in Fulda gegründet. Das sollte uns ein Anlass sein, mal wieder zurück, aber auch nach vorne zu blicken – und das gemeinsame Engagement zu würdigen und zu feiern.

Ein ursprünglich geplantes analoges Treffen in Stuttgart am 6. und 7. November konnten wir leider nicht realisieren – und hoffen, dass wir das in 2021 nachholen können.

Als kleinen Ersatz werden wir ein Online-Treffen anbieten am

Freitag 6.11.2020 14:00 – 16:00

Freundlicherweise haben sich unsere Netzwerkmitglieder Martin Schumacher und Lennart Semmler (LVG & AFS Niedersachsen) bereit erklärt, das Treffen zu moderieren und für die technische Seite zu sorgen – vielen Dank!

Die Anmeldung ist ab sofort möglich über ein Online-Formular – nach der Einschreibung erhalten die Teilnehmenden eine Bestätigung mit dem Zoom-Link zum Meeting.

Programm

  • Begrüßung, Einführung
  • Statement Thomas Altgeld – Netzwerkmitglied der ersten Stunde und Vorsitzender des Bundesforum Männer, unserem Dachverband
  • Talkrunde mit Gründungsmitgliedern: Wo stehen wir heute und wo soll’s hingehen?
  • Offener Austausch mit allen Teilnehmenden: Männer und Corona, Männergesundheitspolitik, Netzwerkperspektiven usw.

Wir hoffen, dass ihr euer Dabeisein möglich machen könnt!

Um das Treffen etwas vorzubereiten und schon mal Appetit zu machen, haben wir unsere Gründungsmitglieder eingeladen, kurze Statements abzugeben, die wir in den nächsten Tagen hier einstellen werden – und laden gleichzeitig zur Kommentierung ein.

Gunter Neubauer, Tübingen und Matthias Stiehler, Dresden

Fachtag e*MANN*zipation am 19.11.2020 in Nürnberg

Die LAG Jungen*- und Männer*arbeit Bayern veranstaltet in Kooperation mit der Leitstelle für Gleichstellung von Frauen und Männern im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

am Donnerstag, 19.11.2020 in Nürnberg von 9.30 bis 17.00 Uhr den Fachtag

e*MANN*zipation

„e*MANN*zipation“ – mit diesem Titel will der Fachtag die Gleichstellungsthemen von Jungen* und Männern* und die dazu entsprechend notwendige Gleichstellungspolitik, in der Männer* als Akteure und Adressaten wahrgenommen werden, aufgreifen und vertiefen.

Vielleicht kann die Emanzipation der Geschlechter nur vollendet werden, wenn die Männer* nicht mehr Gegenstand der Debatte sind,
sondern Partner, wenn nicht nur über sie, sondern mit ihnen gesprochen wird und wenn sie schließlich auch von sich aus das Wort für ihre Gleichstellungsbelange ergreifen.

Der Fachtag „eMANNzipation“ will hierzu einen Beitrag leisten.

Wir laden dazu herzlich ein und freuen uns, wenn wir zur „e*MANN*zipation“ in Nürnberg miteinander ins Gespräch kommen.

Programm-Flyer zum Fachtag und Online-Anmeldung: https://lag-jungenundmänner-bayern.de/fachtag-emannzipation/

LAG Jungen*- und Männer*arbeit Bayern e.V. | Matthias Becker und Stefan Becker, Vorsitzende der LAG

Fachtag Geschlechtersensible Gesundheitsförderung, Dresden 4.11.2020

Gesundheitsförderung und Prävention sind in aller Munde, aber nicht alle Angebote schmecken jeder und jedem.

Wie können Frauen, Männer und queere Menschen spezifischer adressiert und für Angebote gewonnen werden, so dass Gesundheitsförderung auch da ankommt, wo sie hingehört?

Im Namen der UAG Frauen- und Männergesundheit des Sächsischen Gleichstellungsbeirates und in Kooperation mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen laden wir herzlich ein zum Fachtag

„gesucht! Gesundheitsförderung [w/m/d] – Geschlechtersensibilität und Gesundheitschancen in Sachsen“

am Mittwoch, 4.11.2020 von 9.00 bis 16.30 Uhr im Tagungshaus Dreikönigskirche in Dresden.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, Anbieter*innen, Multiplikator*innen, Träger und sonstige Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen sowie an Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung.

Programm und Anmeldemöglichkeiten

Wir bitten um baldige Anmeldung, da die Teilnehmer*innenzahl coronabedingt begrenzt ist.

Stefan Beier, Bildungsreferent Männergesundheit

Landesfachstelle Männerarbeit bei der Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. | www.juma-sachsen.de

Schlesischer Platz 2 | 01097 Dresden

Telefon: 0351-27514553 | Home Office: 033205-203185

„Ruf und Rat“ in Stuttgart sucht psychologische/n Männerberater/in im Projekt „Prävention gegen sexualisierte Gewalt“

Stellenausschreibung der Diözese Rottenburg-Stuttgart:
 
Männerberatung im Projekt „Prävention gegen sexualisierte Gewalt“
 
Weitere Informationen im angehängten Begleitschreiben oder bei

Ruf und Rat | Hospitalstrasse 26 | 70174 Stuttgart
0711 2262055 | www.ruf-und-rat.de