Studie zu Zugangsbarrieren für Männer im Kontext von Krebsvorsorge- und -behandlungsangeboten

Viele Männer werden von den verschiedenen Angeboten in unserem Gesundheitssystem nicht erreicht. Um die Zielgruppe Männer besser anzusprechen, braucht es vor allem eine systematische Verbesserung der Zugangswege und Kommunikationsformen.

Die Studie „Erlebte Zugangsbarrieren im Kontext von Krebsvorsorge- und Krebsbehandlungsangeboten“ will herausfinden, wie Kommunikationsbarrieren überwunden werden können. Durch die Studie sollen Daten gesammelt werden, mit denen Angebote besser beworben und Männer gezielter angesprochen werden können.

Die Studie besteht aus zwei Teilen: Einer Online-Befragung mit einem Fragebogen, der hier aufgerufen werden kann: https://www.soscisurvey.de/Zugangsbarrieren. Zusätzlich (freiwillig) kann noch an einer Interviewstudie teilgenommen werden (das Interesse wird am Ende des Fragebogens abgefragt).

Die Studie wird von der interprofessionellen AG Kommunikation um Dr. med. Franziska Bäßler vom Universitätsklinikum in Heidelberg durchgeführt.

Weitere Informationen und Kontakt:

Universitätsklinikum Heidelberg, Arbeitsgruppe Kommunikation

Dr. med. Franziska Bäßler, AG-Kommunikation.MED2@med.uni-heidelberg.de

Jetzt mitmachen und den Fragebogen ausfüllen:  https://www.soscisurvey.de/Zugangsbarrieren

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