Aufruf: Tag der ungleichen Lebenserwartung – 10. Dezember

Die Stiftung Männergesundheit hat die Idee eines Tags der ungleichen Lebenserwartung entwickelt. Damit ist der Tag gemeint, an dem nach durchschnittlicher Lebenserwartung auf ein Jahr gerechnet für die Männer Schluss ist. Das Ziel ist, mit diesem Trick die geringere Lebenserwartung der Männer bildhafter zu machen und damit die Brisanz der „verlorenen“ Jahre zu verdeutlichen.

Dabei soll es keine zentralgesteuerte Kampagne geben, sondern unterschiedliche Institutionen, Vereine und Zusammenschlüsse, die das zentrale Anliegen des Tags der ungleichen Lebenserwartung mittragen, entwickeln Ideen für diesen Tag, um die immer so selbstverständlich hingenommene geringere Lebenserwartung von Männern in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Es sind also Kreativität und Öffentlichkeitsarbeit gefragt.

Die zentrale Frage ist: Was sind die Männer der Gesellschaft wert, dass die geringere Lebenserwartung einfach so hingenommen wird?

Einzelheiten lassen sich dem Aufruf zum Tag der ungleichen Lebenserwartung entnehmen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie bei diesem Projekt mitmachen und vielleicht eigene Ideen einbringen. Gern kann die zentrale Botschaft des Tags der ungleichen Lebenserwartung mit Ihren Themen und Projekten verbunden werden.

Die Idee und das Papier kann auch gern weitergegeben werden.

Dr. Matthias Stiehler

Vorstand Wissenschaft der Stiftung Männergesundheit

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