Stuttgarter Männer-Gesundheits-Konferenz Dienstag 20.2.2018

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Kontaktpersonen und weitere Informationen:

Heinz Peter Ohm, Gesundheitsamt Stuttgart, Strategische Gesundheitsförderung und Kommunale Gesundheitskonferenz in Stuttgart

Dr. Ursula Matschke, Landeshauptstadt Stuttgart, Abteilung für individuelle Chancengleichheit von Frauen und Männern

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Neues Projekt „Gesundheit als Thema der Grundbildung für Männer in Europa weiterentwickeln“ (HelpMen)

Im gesamten Feld der Gesundheitsbildung und -förderung sind Männer stark unterrepräsentiert. Das Projekt „Gesundheit als Thema der Grundbildung für Männer in Europa weiterentwickeln“ (Health Literacy Progress for Men in Europe – HelpMen) nimmt die Frage auf, wie Männer mit gesundheitlicher Grundbildung (Health Literacy) besser erreicht werden und diese aktiv verbessern können.

Im Projekt HelpMen arbeiten fünf Institutionen in einer länderübergreifenden strategischen Partnerschaft zusammen. Neben SOWIT sind dies der vhs-Verband Baden-Württemberg mit seinem Fachbereichen Gesundheits- und Grundbildung, das Männergesundheitszentrum MEN in Wien, die Cusanus Akademie in Brixen und die Fach- und Beratungsstelle infoMann in Luxemburg, Der Ansatz ist im deutschsprachigen Raum, dort aber unter Berücksichtigung anderer Erst-Sprachen, so dass ein Fokus auf Integration und Migration gelegt werden kann.

Das Projekt hat eine Laufzeit von Oktober 2017 bis November 2019. Es wird von der EU im Rahmen des ERASMUS+ Programms über die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung gefördert.

Koordination des Projekts: Gunter Neubauer

Zur Homepage von HelpMen

Veranstaltung „Mann! – kann?“ am Dienstag 21.11.2017 in Stuttgart

Nach Erscheinen des dritten Berichts der Stiftung Männergesundheit laden das Evangelische Bildungswerk Hospitalhof Stuttgart, die Evangelische Akademie Bad Boll, die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Initiativkreis Kompetenzzentrum Jungen- und Männergesundheit Baden-Württemberg zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein:

Mann! – kann? 
Männer und Sexualität im Dritten Deutschen Männergesundheitsbericht 
am 21.November 2017 von 19 bis 21 Uhr im Hospitalhof Stuttgart

Mann kann

Es erwarten Sie Impulsvorträge von

  • Prof. Dr. Doris Bardehle, Koordinatorin des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Männergesundheit und Herausgeberin des Männergesundheitsberichts, Charité Universitätsmedizin Berlin
  • PD Dr. Kurt Seikowski, Psychologe und Sexualtherapeut am Universitätsklinikum Leipzig
  • Prof. Dr. Martin Dinges, Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, Stuttgart

Der kürzlich veröffentlichte dritte Bericht der Stiftung Männergesundheit greift den Zusammenhang von Männergesundheit und Sexualität auf. Aus der großen Vielfalt der dort angesprochenen Aspekte kann in dieser Abendveranstaltung ein Ausschnitt betrachtet werden. Die ReferentInnen werden besonders die Männer in der Lebensmitte und der zweiten Lebenshälfte in den Blick nehmen. Die Veranstaltung richtet sich an alle thematisch interessierten Männer und Frauen.

Programmflyer Mann kann 21.11.2017

„Krank sein – darf ich das? Männer als Zielgruppen und Akteure in der gesundheitlichen Versorgung“ Fachtagung am 7.11.2017 in Hannover

Männer im jüngeren und mittleren Lebensalter sind in Einrichtungen des Gesundheitswesens seltener anzutreffen als Frauen. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass sie seltener vom Gesundheitswesen als Zielgruppe adressiert werden als (im gebärfähigen Alter verortete, potenziell schwangere) Frauen. Während Frauen unter Umständen bereits ab der Pubertät durchgehende Begleitung durch Fachkräfte des Gesundheitswesens erfahren (Verordnung der Pille, ab dem 20. Lebensjahr angebotene Früherkennungsuntersuchungen, Ansprache als Mutter und „Gesundheitspolizei des Mannes bzw. der Familie“), ist für Männer nach Absolvierung ihrer letzten U-Untersuchung kein regulärer Kontakt bis zum 35. Lebensjahr (Beginn von „Check Up“-Angeboten) vorgesehen. Zum anderen stellen tradierte Körper- und Gesundheitsverständnisse für viele Männer eine Barriere dafür dar, sich präventiv oder mit manifestierten Beschwerden an das Gesundheitswesen zu wenden. Kurzum: Man(n) möchte sich nicht gern zum Objekt eines (zunehmend feminisierten, gleichwohl oft noch paternalistisch inspirierten) Gesundheitssystems machen lassen. Gleichwohl greift das wohlfeile Urteil des Mannes als „Gesundheitsmuffel“ zu kurz, da sich sowohl das Hilfesuchverhalten als auch die Compliance zwischen verschiedenen Männergruppen erheblich unterscheiden, was auf weitere Einflussfaktoren jenseits des Geschlechts schließen lässt.

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Die Fachtagung soll einen Beitrag dazu leisten, hemmende und fördernde Faktoren einer höheren Gesundheitskompetenz von Männern zu explorieren und dabei insbesondere auf Fragen adäquater Kommunikations- und Therapiekonzepte für Männer
in Praxis und Krankenhaus einzugehen. Facetten sind dabei die geschlechtergerechte Weiterentwicklung von Goldstandards und Leitlinien, Implementierung von Erkenntnissen der Gender Medizin in die Regelversorgung und Health Literacy männlicher Patienten (und ihr Zusammenhang mit Compliance und Adherence).

Termin: Dienstag 7. November 2017, 9.30 – 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Akademie des Sports Hannover

Veranstalter: GKV-Bündnis für GESUNDHEIT

Moderation: Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2017.

Download Veranstaltungs-Flyer | Anmeldung | Anfahrt

 

Neuerscheinung: Manual Jungenmedizin

In der Reihe Springer Essentials hat unser langjähriges Netzwerkmitglied Bernhard Stier ein Manual Jungenmedizin. Orientierungshilfe für Pädiater, Hausärzte und Urologen als Kurzleitfaden für den Praxis- und Klinikalltag veröffentlicht.

Auf knapp 100 Seiten und in 19 Kapiteln von Balanitis bis Varikozele bereitet Bernhard Stier anhand ausgewählter Fallbeispiele jungenmedizinische Fragestellungen auf, mit denen sich Ärzte und Ärztinnen in diesem Bereich im Alltag konfrontiert sehen. Ziel des Manuals ist, mit der übersichtlichen Beantwortung der wichtigsten Fragen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Jungen bei Kinder- und Jugendärzten, Allgemeinmedizinern und Urologen beizutragen.

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Der Inhalt

  • Was Jungenmedizin bzw. Jungengesundheit bedeutet
  • Die Untersuchung
  • Die häufigsten bzw. bedeutsame jungenmedizinische Krankheitsbilder (Fallbeispiele)
  • Worauf bei Vorsorgeuntersuchungen zu achten ist
  • Was Sie wissen sollten

Zielgruppe des Manuals sind Lehrende und Studierende mit Interesse für Jungenmedizin, Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin, Urologie und Allgemeinmedizin. Informativ ist das Buch darüber hinaus auch für Fachkräfte anderer Professionen, die sich für Fragen der Jungengesundheit und Jungenmedizin interessieren und im Arbeitsalltag damit Berührung haben.

Der Autor Dr. med. Bernhard Stier ist Kinder- und Jugendarzt mit langjähriger Erfahrung in eigener Praxis sowie Beauftragter für Jungenmedizin und Jungengesundheit des BVKJ – Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland. Er hat zwei grundlegende Lehrbücher zur Jungengesundheit bzw. zur Jugendmedizin mit herausgegeben und ist Autor verschiedener Informationsflyer für Jungen und Eltern sowie für Ärzte zur Ergänzung der Vorsorgeuntersuchungen für Jungen. Zur Verbesserung der jungenmedizinischen Betreuungsstruktur sowie der Jungen- und Männergesundheit hält er Vorträge und Seminare im In- und Ausland.

Veranstaltungshinweis:

Das Manual Jungenmedizin wird bei einem „Vorseminar“ zum nächsten Treffen des Netzwerk Jungen- und Männergesundheit am 2. März 2018 in der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Stuttgart vorgestellt und diskutiert.

14.00 Uhr   Come Together

14.30 Uhr   Begrüßung, Vorstellungsrunde, Ziele und Erwartungen

14.45 Uhr   Impulsvortrag zum Manual – Dr. med. Bernhard Stier, Hamburg

15.30 Uhr   Kommentare, Nachfragen, Diskussion

16.00 Uhr   Klärung von Perspektiven für das Thema Jungengesundheit

16.00 Uhr   Ende

Einladung zum nächsten Netzwerktreffen 2. – 4. März 2018 in Stuttgart

Termin: Freitag 2. März 2018, 17.00 Uhr (Vorseminar ab 14.00 Uhr) bis Sonntag 4. März 2018, 13.00 Uhr

Zielgruppe: Fachkräfte und Interessierte im Bereich Jungen- und Männergesundheit, Mitglieder im Netzwerk Jungen- und Männergesundheit

Ort: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Lautenschlagerstraße 20 70173 Stuttgart | Anreise – eine Übernachtung ist ggf. selbst zu organisieren.

Programm als PDF-Download, Anmeldeformular

In einem Turnus von eineinhalb Jahren trifft sich unser Netzwerk Jungen- und Männergesundheit zu seinen Arbeitstagungen. Diese bieten interessante Vorträgen von Netzwerkmitgliedern und weiteren Fachleuten, Einblicke in die regionale Szene der Jungen- und Männergesundheit und Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung.

Seit dem letzten Netzwerktreffen in Weimar im November 2016 ist der dritte deutsche Männergesundheitsbericht „Sexualität von Männern“ erschienen, außerdem erreichte uns ein Aufruf zu einem Tag der ungleichen Lebenserwartung. Nach der Bundestagswahl im Herbst 2017 werden wir sehen, welche Rolle „unser“ Thema für die nächste Bundesregierung spielen wird.

Beim letzten Treffen gab es Verabredungen zu gemeinsamen Netzwerkaktivitäten und wir können berichten, was daraus geworden ist: 1. Stellungnahme zum RKI-Männergesundheitsbericht von 2014 – Erinnerung an die Umsetzung seiner Desiderate, 2. Beispiele guter Praxis sammeln, dokumentieren und in Datenbanken einpflegen, 3. den Themenbereich Jungengesundheit, Jungenmedizin und Jungengesundheitsförderung vorantreiben.

In diesem Sinn starten wir diesmal schon am Freitagnachmittag mit einem „Vorseminar“ für Interessierte im Bereich Jungengesundheit, in dessen Rahmen das neue Manual Jungenmedizin vorgestellt und diskutiert wird.

Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme und bitten wie immer um Meldung von Beiträgen – Reflexionen, Praxisberichte, Impulsvorträge – für diese Arbeitstagung, damit wir das Programm weiter ausfeilen können.

Wir freuen uns, dass wir die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg als Kooperationspartner gewinnen konnten, und bedanken uns für die freundliche Unterstützung.

Für das Netzwerk Jungen- und Männergesundheit

Gunter Neubauer, Tübingen

 

Seminar: Praxis der Männer-Gesundheits-Förderung

Termin Mittwoch, 25.10.2017, 9.30 – 17.00 Uhr
Anmeldung bis 04.10.2017
Fortbildungsort Tübingen, AOK-Gesundheitszentrum, Hegelstr. 5/1 – direkt am Hbf Tübingen gelegen
Kosten 25 EUR

Referentinnen und Referenten:
Tina Noce Felton, Barbara Göger, Matthias Ingenhoff, Gunter Neubauer

Programm: pdfPDF Download

zur Anmeldung

Wie werden Angebote der Gesundheitsförderung und -bildung für Männer attraktiv?

Dass es Männern in Baden-Württemberg insgesamt recht gut geht, hat zuletzt der 2015 veröffentlichte Jungen- und Männergesundheitsbericht des Landes gezeigt. Dennoch gibt es deutliche Unterschiede im Gesundheitsstatus (z.B. regional oder zwischen Arm und Reich) sowie in der Lebenserwartung zwischen Männern (79,4 Jahre) und Frauen (83,9 Jahre). So gesehen gibt es noch einigen Spielraum zur Verbesserung der Männergesundheit.

Dass es dieser Verbesserung sehr zugutekommt, wenn Einrichtungen im gesamten Bereich der Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung interessante und aktivierende Angebote für Männer machen – das versteht sich eigentlich von selbst. Doch was interessiert Männer beim Thema Gesundheit? Wie kann man sie erreichen und zur Teilnahme an den unterschiedlichsten Angeboten gewinnen?

Das Seminar geht diesen Fragen nach in einer Mischung aus Information und Erlebnis. Dabei werden gute Ansätze einer männerbezogenen Gesundheitsförderung und -bildung beispielhaft erfahrbar.

Zielgruppe:

  • (männliche) Fachkräfte in der Männerarbeit, Männerbildung, Gesundheitsförderung, Familienbildung, Erwachsenenbildung
  • Interessierte und freiwillig Engagierte
  • Teilnahme-Plätze werden geschlechterparitätisch vergeben.

Das Seminar ist eine Kooperationsveranstaltung von

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Internationale Woche der Männergesundheit 12. – 18. Juni 2017

Bereits 2002 wurde in Wien eine „Internationale Woche der Männergesundheit“ (International Men’s Health Week) in der zweiten Juniwoche ausgerufen. Der gesamte Juni gilt mit Aktivitäten, die die Gesundheit von Jungen und Männern in den Fokus nehmen, als Männergesundheitsmonat.

Informationen zur International Men’s Health Week bei Global Action on Men’s Health

Informationen zur Internationalen Woche der Männergesundheit auf en.wikipedia (International Men’s Health Week)

Informationen zum Männergesundheitsmonat (Men’s Health Month)

Informationen zu Männergesundheit in Europa (European Men’s Health Forum)

In der diesjährigen Internationalen Woche der Männergesundheit findet eine Autorenkonferenz zum Dritten deutschen Männergesundheitsbericht: Sexualität von Männern statt.

Vierte Männer-Gesundheits-Konferenz am 30.06.2017 in Berlin

Einige unserer Netzwerkmitglieder werden wieder die nächste Männergesundheitskonferenz der BZgA und des BMG unterstützen. Sie hat das Thema

„Im Fokus: Ge­sund­heits­kompetenz von Männern in der Er­werbs­phase. Chancen – Perspektiven – Handlungsfelder“

Für viele Männer beginnt mit dem Eintritt in das Berufsleben ein zentraler Lebensabschnitt. Dieser ist geprägt durch Herausforderungen wie Karriereplanung und Familiengründung. Gleichzeitig bietet diese Phase große Potenziale zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Gesundheit bleibt dabei jedoch häufig auf der Strecke. Langfristig hat eine derartig intensive Lebensphase für die Gesundheit der Männer ihren Preis. So steigen die Arbeitsunfähigkeitstage von erwerbstätigen Männern bereits ab dem 30. Lebensjahr kontinuierlich an.

Die 4. Männergesundheitskonferenz der BZgA und des BMG will zeigen, wie Männer diese Veränderungsprozesse im Leben auch für die Entwicklung der eigenen Gesundheitskompetenz nutzen können. Wie kann das Thema Gesundheit für Männer attraktiv kommuniziert und alltagstauglich ausgestaltet werden? Und vor allem: Wie kann man Männer besser zu Experten in eigener Sache machen, da es um ihre eigene Gesundheit geht?!

Die BZgA und das BMG laden ein, sich an diesen Fragestellungen zu beteiligen. Sechs Themeninseln geben Gelegenheit, ausgewählte Aspekte anhand von Impulsreferaten und Praxisbeispielen zu vertiefen und mit eigenen Arbeitsfeldern zu verknüpfen.

Veranstaltungsort ist das Tagungszentrum der katholischen Akademie in Berlin, die Teilnahmegebühr beträgt 30 €. Beginn 10.00 Uhr – Ende 16.30 Uhr

Männer im Wandel: Sexualität von Männern. Autorenkonferenz und Ideen-Werkstatt, Berlin 14.6.2017

Der Dritte Männergesundheitsbericht der Stiftung Männergesundheit widmet sich der Sexualität von Jungen und Männern. Er wurde Anfang Mai der Presse vorgestellt. Jetzt sind Expert_innen und Politiker_innen in der Pflicht, Inhalte des Berichts zu diskutieren und Schlussfolgerungen für Praxis, Forschung, Lehre und Politik zu erarbeiten und gemeinsam umzusetzen.

Die Autorenkonferenz, die im Sinne einer Ideen-Werkstatt die wichtigsten Trends zusammenfassen und interpretieren soll, wird gemeinsam vom Bundesforum Männer, der Hochschule Merseburg und der Stiftung Männergesundheit veranstaltet.

Programm

14.00 Uhr            Eröffnung und Begrüßung

  • Olaf Theuerkauf, Kaufmännischer Direktor der Stiftung Männergesundheit
  • Prof. Dr. H.-J. Voß – Kooperationspartner des Männergesundheitsberichts, Hochschule Merseburg
  • Dr. Dag Schölper, Geschäftsführer des Bundesforum Männer

14.15 Uhr            Panel

  • Männliche Sexualität im Digitalzeitalter: Prof. Dr. Nicola Döring
    Kommentator: Hans-Georg Nelles, Bundesforum Männer
  • Sexuelle Gesundheit in Deutschland: Prof. Dr. Doris Bardehle, Prof. Dr. Martin Dinges
    Kommentator: Thomas Altgeld, Bundesforum Männer
  • Sexualität im Lebenslauf: Gunter Neubauer
    Kommentator: Klaus Schwerma, Bundesforum Männer
  • Heterogenität von Männlichkeiten: Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Arn Th. Sauer
    Kommentatoren: Dr. Dag Schölper, Karsten Kassner, Bundesforum Männer
  • Sexuell übertragbare Infektionen: Dr. Matthias Stiehler
    Kommentator: Thomas Wilde, Bundesforum Männer
  • Sexualisierte Grenzüberschreitungen und Gewalt: Torsten Kettritz,
    Prof. Dr. Elisabeth Tuider
    Kommentator: Dr. Christian Bahls, MOGiS e.V / Bundesforum Männer

15.30 Uhr            Kaffeepause, Presseinformationen

16.00 Uhr            Ideenkonferenz

  • Kommentare zu den sechs Beiträgen
  • Fachliche und politische Handlungsempfehlungen

17.30 Uhr            Schluss

Teilnahme auf Einladung, weitere Informationen bei den veranstaltenden Organisationen